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Natürliche Lophophora Williamsii (Peyote) 4-6

Natürliche Lophophora Williamsii (Peyote) 4-6
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Der Lophophora wiliamsii ist auch als Peyote bekannt, dieser Name wurde ihm von den Ureinwohnern Amerikas gegeben die ihn in religiösen Ritualen verwendeten. Der hohe Meskalingehalt ist für die psychedelische Wirkung verantwortlich. Durch massive Ernten von unerfahrenen Leuten ist der Peyote heute ein seltener Kaktus und wird sogar als bedrohte Art angesehen.

Wirkung

Meskalin führt zu Beginn häufig zu Übelkeit und Erbrechen, später wenn der Trip anfängt, zu wundervollen, farbigen Visionen.

Nach der Einnahme der Kakteen dauert es etwa 15-30 Minuten bevor die Übelkeit einsetzt. Abhängig von Dosis, persönlicher Verträglichkeit und Toleranz kann es auch zu Erbrechen kommen. Bevor der Trip anfängt, beginnt die Übelkeit abzuklingen. Dies dauert etwa 60-90 Minuten.

Der Höhepunkt wird etwa 2 Stunden nach der Einnahme erreicht. Die Meskalinwirkung ist näher verwandt mit LSD als mit Zauberpilzen und hat beinahe die gleich starken Eigenschaften von LSD. Aber Meskalin hat eine stärkere emotionale Komponente und führt häufig zu Euphorie, was den "Angstfaktor" des LSD herausnimmt. Dennoch sind Badtrips möglich und man sollte ihn nur verwenden, wenn man in guter psychischer und physischer Verfassung ist.

Der Höhepunkt hält 3-6 Stunden. Dies hängt stark von Dosis, Toleranz und individueller Verträglichkeit ab. Die gesamte Erfahrung, inklusive Nachwirkungen kann 8-16 Stunden anhalten.

Ein großer Unterschied zwischen Meskalin und anderen Psychedelika wie LSD oder Zauberpilzen ist, dass man trotzdem noch einschlafen kann. Auch während der Nachwirkungen ist es kein Problem, zu essen.

Anwendung

Die Kakteen sollten nur auf leeren Magen genommen werden, um eine Verstärkung der Übelkeit und eine schlechtere Aufnahme des Meskalins zu vermeiden.

Die Kakteen wurden von den Ureinwohnern ausgekaut, aber der Peyote ist sehr bitter und seifig. Dies kann für einen "westlichen" Geschmack so ekelig sein, dass sich die Übelkeit weiter verstärkt.

Eine andere Methode ist ein Tee, ähnlich dem Tee aus San Pedro (trichocereus pachanoi) und Peruanischem San Pedro (trichocereus peruvianus). Der Peyote wird in kleine Stücke zerschnitten und in einen großen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Dazu wird der Saft von 2-3 Zitronen gegeben. Der Zitronensaft dient dazu die Löslichkeit des Meskalins zu verbessern. Die Peyotestücke sollten mindestens 3-4 Stunden gekocht werden. Danach können die ausgekochten Kakteen fortgeschmissen werden.

Um den Tee weniger ekelig zu machen, kann er mit Zucker oder Honig gesüßt werden. Manche finden es einfacher, alles auf einmal zu trinken, da später die Übelkeit einsetzt und sie keinen Peyotetee mehr trinken können. Andere finden es einfacher, die Dosis über 30-60 Minuten zu trinken, weiters kann die Dosis auf 2 Mal getrunken werden, ein Teil sofort den anderen 30 Minuten später. Die zeitversetzten Methoden sind besser um die Übelkeit und das Risiko von Erbrechen zu minimieren, aber der Nebeneffekt ist eine Verlängerung der Übelkeit, da sie ebenfalls auf einen längeren Zeitraum gestreckt ist.
Eine Meskalindosis wird nach Körpergewicht berechnet, 1-2 mg/kg sind eine leichte Dosis, 3-4 mg/kg sind eine mittlere Dosis und 5+ mg/kg ist eine starke Dosis. Der getrocknete Peyote enthält 1-2% Meskalin, normalerweise enthalten die Peyotekakteen etwa 1,1 - 1,2%. Dies bedeutet, 27 Gramm Peyote enthalten etwa 300 mg Mescaline.

Zucht
Es wird empfohlen gewöhnliche Kakteen und Sukkulentenerde zu vermeiden. Es ist besser Pflanzenerde, Meersand und Lehm zu gleichen Teilen zu mischen. Der Peyote hat eine Rübenwurzel und braucht daher einen tiefen Topf. Gewöhnliche Blumentöpfe eignen sich daher nicht. Sie sind weit aber nicht tief genug.
Kleine und junge Pflanzen sollten nicht in direktes Sonnenlicht gestellt werden. Es ist besser indirektes Sonnenlicht zu verwenden. Die Kakteen können hohe bis sehr niedrige Temperaturen vertragen, aber es beeinflusst das Wachstumsmuster. Im Winter sol
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Canada

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Sascha

Das is doch ein witz liegt es am milkiway grow kit den da hab ich
bis heut noch kein ergebnis schade das der kleine kaktus nur in sand verpackt war und nicht gerecht 1teil sand und 3 teil garten
erde ich wünschte ich könnte euch irgendwie ein foto schicken damit ihr mal die richtigen tips zum beispiel moor keimfrei aufgekocht besser wie kaffee satz dies sollte ich pattentieren lassen mal sehn ob ihr eure peyoten samen kocht wie es in der natur vorkommt im jungel findet man die besten pilze auch
auf moor an heisen quellen epuadorische sind weis
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Sascha

ich finde es miss das ihr es empfehlt den kaktus einfach zu essen und danach die leute zum kotzten bringt also ich ersuche
es mal auf eure art un hoffe auf eine meskalinische wirkung
den meskalin ist eine meiner lieblings stimulator ich werde
berichten sobald es so weit ist also bis dann ( moor hat eine
besondere wirkung wenn man es einfriert und danach kocht)